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Nach dem Studium – Fachkräfte sind herzlich willkommen!

Und nach dem Studium? Auch da gibt es in Sachsen die besten Aussichten auf einen guten Job in Wirtschaft oder Wissenschaft. Viele Unternehmen freuen sich in den nächsten Jahren auf gut ausgebildete Fachkräfte – nicht nur die großen Player, sondern auch der starke Mittelstand in Sachsen. Auf dem Portal www.heimat-fuer-fachkraefte.de werden sächsische Fachkräfte und großartige Unternehmen vorgestellt, die dazu beitragen, dass Sachsen eine gute Heimat für Fachkräfte ist. Bei der Wirtschaftsförderung Sachsen gibt es weitere Fakten zum Arbeitsmarkt Sachsen: standort-sachsen.de/de/standort/arbeitsmarkt-qualifikation.

Starke Branchen

Das Rückgrat des Wirtschaftsstandortes Sachsen ist seine einzigartig starke Industrietradition. Schon im 18. Jahrhundert begann in Sachsen mit dem Aufbau der ersten Maschinenbaubetriebe das Industriezeitalter. Die Region war damit Vorreiter auf dem europäischen Festland. Die erste in Deutschland konstruierte Lokomotive, der erste Sechszylinder-Motor, der mittig gesetzte Schalthebel im Auto – alles Innovationen aus Sachsen.

Wichtigste Industriebranche mit einem Umsatzanteil von 24,9 Prozent ist die Automobilindustrie. Darauf folgen die Branchen Metallerzeugung und Elektrotechnik/Mikroelektronik mit 13 bzw. 12,6 Prozent und der Maschinenbau mit 11,5 Prozent Anteil am sächsischen Industrieumsatz. Die Wirtschaftsförderung Sachsen liefert einen genauen Einblick in die wirtschaftsstarken Branchen Sachsens: https://standort-sachsen.de/de/branchen.

Automobilindustrie

780 Zulieferern

Das »Autoland Sachsen« gehört mit fünf Fahrzeug- und Motorenwerken von Volkswagen, BMW und Porsche sowie rund 780 Zulieferern, Ausrüstern und Dienstleistern der Branche zu den deutschen Top-Standorten. Etwa jeder achte in Deutschland gebaute Pkw kommt aus Sachsen.

Maschinenbaustudenten an der Westsächsischen Hochschule Zwickau

Einstieg in die Arbeitswelt

Beim Einstieg in die Arbeitswelt helfen Euch die Career-Service-Center der Hochschulen:

Wen es in die Forschung zieht, der findet ein dichtes außeruniversitäres Forschungsfeld in Sachsen vor: Mit ihren 14 Instituten und Einrichtungen ist die Fraunhofer-Gesellschaft am häufigsten vertreten, dicht gefolgt von acht Instituten und zwei Außenstellen der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Außerdem treiben sechs Institute der Max-Planck-Gesellschaft, zwei Helmholtz-Zentren, zwei Helmholtz-Institute, acht landesfinanzierte Forschungseinrichtungen und die in Dresden ansässige Universität der Vereinten Nationen UNU Flores die Wissenschaft voran. 

Insgesamt etwa 50 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen arbeiten in Sachsen in einer großen thematischen Bandbreite, wie z.B. in Mikro- und Nanoelektronik, Materialwissenschaften, Produktionstechnologien, Energie, Umweltwissenschaften, Biotechnologie, Naturwissenschaften, Medizin und vielen anderen mehr. 

Weitere Infos zum Forschungsstandort Sachsen erhältst du hier: www.forschung.sachsen.de/forschungsstandort-sachsen-3906.html.

Und wer sich selbstständig machen will – auch der bekommt die nötige Starthilfe. Zum Beispiel über Netzwerke wie SAXEED (www.saxeed.net), das Existenzgründerportal Dresden exists (www.dresden-exists.de) oder über die Wirtschaftsförderung Sachsen (standort-sachsen.de/de/gruender).