Mark liebt und lebt für den Wald

»Ich bin im Wald groß geworden, gehe jagen oder einfach nur spazieren. Es wurde Zeit für mich zu wissen, wo Holz eigentlich herkommt.« Heute studiert Mark Forstwissenschaften an der TU Dresden.

Holz als Leidenschaft
Nach Abitur, Wehrdienst und kurzer Auszeit in Schweden hat Mark eine Ausbildung zum Tischler begonnen und als Innungsbester abgeschlossen. Sein Interesse am Rohstoff Holz war mittlerweile so groß, dass ihm das Wissen um dessen Verarbeitung nicht mehr ausreichte. »Außerdem wollte ich sowieso studieren, einfach, um es mal gemacht zu haben«, sagt Mark und lacht. »Bei Forstwissenschaften machst du wirklich alles, von biologischen Prozessen, Grundlagenchemie, Bodenkunde, Insekten- und Waldwachstumslehre, Mathematik, Statistik bis hin zu Inventur, Betriebsführung, Management und Forstpolitik.«

Von Dresden geflasht
Auf Dresden aufmerksam wurde Mark durch die Broschüre »Pack dein Studium«. »Das Interesse der Uni, junge Leute für ihre Studiengänge zu begeistern, hat mir imponiert. Naja und ich musste hier kein Vorpraktikum machen. Und nach 23 Jahren in meinem Heimatort Celle wollte ich irgendwohin, wo ich noch nie war und keinen kannte. Der Anblick der Elbpromenade hat mich dann auch gleich geflasht. Ich war erstaunt, wie groß das alles ist. Also zumindest für mich, der da irgendwo aus der Heide kommt.«

Familiär und feierfreudig
Obwohl zur TU Dresden gehörend, wird die Fachrichtung Forstwissenschaft 20 km außerhalb gelehrt. »Tharandt ist ein kleiner Ort. Dennoch gibt es hier alles, was man braucht. Es ist sehr familiär und ich habe schnell Anschluss gefunden. Die Professor*innen können sehr ernst sein, sind aber auch Kumpeltypen. Sie lassen dich niemals alleine. Und wir haben hier den Laufsteg für Forstmode. Der einzige Nachteil: Der Campus hat keine Kneipe. Dafür schätze ich die Nähe zur Dresdner Neustadt sehr, denn als Förster sollte man definitiv feiern können.«

Das Gespräch führten Caroline Förster und Thomas Scheufler.

»Ich bin im Wald groß geworden, gehe jagen oder einfach nur spazieren. Es wurde Zeit für mich zu wissen, wo Holz eigentlich herkommt.« Heute studiert Mark Forstwissenschaften an der TU Dresden.

Holz als Leidenschaft
Nach Abitur, Wehrdienst und kurzer Auszeit in Schweden hat Mark eine Ausbildung zum Tischler begonnen und als Innungsbester abgeschlossen. Sein Interesse am Rohstoff Holz war mittlerweile so groß, dass ihm das Wissen um dessen Verarbeitung nicht mehr ausreichte. »Außerdem wollte ich sowieso studieren, einfach, um es mal gemacht zu haben«, sagt Mark und lacht. »Bei Forstwissenschaften machst du wirklich alles, von biologischen Prozessen, Grundlagenchemie, Bodenkunde, Insekten- und Waldwachstumslehre, Mathematik, Statistik bis hin zu Inventur, Betriebsführung, Management und Forstpolitik.«

Von Dresden geflasht
Auf Dresden aufmerksam wurde Mark durch »Pack dein Studium«. »Nach 23 Jahren in meinem Heimatort Celle wollte ich irgendwohin, wo ich noch nie war und keinen kannte. Der Anblick der Elbpromenade hat mich dann auch gleich geflasht. Ich war erstaunt, wie groß das alles ist. Also zumindest für mich, der da irgendwo aus der Heide kommt.«

Familiär und feierfreudig
Obwohl zur TU Dresden gehörend, wird die Fachrichtung Forstwissenschaft 20 km außerhalb gelehrt. »Tharandt ist ein kleiner Ort. Dennoch gibt es hier alles, was man braucht. Es ist sehr familiär und ich habe schnell Anschluss gefunden. Der einzige Nachteil: Der Campus hat keine Kneipe. Dafür schätze ich die Nähe zur Dresdner Neustadt sehr, denn als Förster sollte man definitiv feiern können.«

Das Gespräch führten Caroline Förster und Thomas Scheufler.