Chemnitz Am Brühl (c) Ernesto Uhlmann

In der kleinen großen Stadt geht kulturell einiges – Europäische Kulturhauptstadt 2025 wird man nicht einfach so. Chemnitz und Kultur: Das war auch vorher schon eine starke Verbindung. Mit jeder Menge Clubs, Theater, Kinos, Kunst und Festivals hat die Stadt am Erzgebirge viel für dich übrig – und bringt dir auch ganz viel einmalige Industriekultur näher.

In den Kunstsammlungen zum Beispiel kann man sich so richtig im Expressionismus Karl Schmidt-Rotluffs verlieren. Oder wie wäre es mit dem Design von Henry van de Velde im gleichnamigen Museum? Mehr Name Dropping gefällig? Im Schlossbergmuseum lernst du Chemnitz’ Geschichte kennen, und das Museum Gunzenhauser zeigt klassische Moderne und Kunst des 20. Jahrhunderts.

Ein echter Tipp ist das Off-Kultur-Event »Begehungen«: Jedes Jahr bekommt die Kunstausstellung mit Performances, Lesungen und Konzerten einen neuen Ort – in leerstehenden Gebäuden, auf Brachen, sogar schon einmal in einem ehemaligen Gefängnis und einer Kleingarten-Kolonie.

Alles ist überschaubar und schnell erreichbar, was Chemnitz schnell zu deinem neuen Zuhause macht, ohne dabei eng zu werden: Der zentrale Campus ist so international wie nur ganz wenige in Deutschland. Jede bzw. jeder vierte Studierende kommt aus einem anderen Land, immer mehr der knapp 100 Studiengänge gibt es komplett auf Englisch.

International können auch die ganz Kleinen schon starten: Die Kita Campulino lässt Kinder bis zu 6 Jahren nach Herzenslust forschen und entdecken – 100 Plätze stehen für den neugierigen Nachwuchs von Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Verfügung. Noch ein Grund mehr, warum ein Studium in Chemnitz viel Zukunft hat.

Hörsaalgebäude der TU Chemnitz

Technische Universität Chemnitz

Im Jahr 1836 als »Königliche Gewerbschule« gegründet, ist die TU Chemnitz heute die drittgrößte Hochschule in Sachsen.

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