Sachsen: Warum dieses Land Dich packt
Für ein Studium in Sachsen die Koffer zu packen rechnet sich: Denn in den sächsischen Hochschulstädten ist das Leben viel billiger als in München, Marburg oder Hamburg. „Hier kann man mit einem Studentenportemonnaie sehr gut leben“, sagt Jens Ebischbach, Student der Automatisierungstechnik / Computersystemtechnik in Dresden. „Für mein WG-Zimmer zahle ich 200 Euro. Für viele Museen und Ausstellungen bekommt man außerdem auf den Eintrittspreis einen Studentenrabatt.“
Apropos Kultur, Szene und Freizeitangebote – in Sachsen gibt es jede Menge davon. Dresdner Semperoper, Leipziger Buchmesse, Sächsische Schweiz oder Erzgebirge kennt jeder. Weniger bekannt sind zum Beispiel die Dresdner Kleinkunstszene, das älteste Lehrbergwerk in Freiberg oder eines der schönsten deutschen Gründerzeitviertel in Chemnitz.
Wer nach dem Studium Sachsen treu bleiben will, kann schnell Karriere machen – zumindest wenn er seinen Einstieg im naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich plant: Viele regionale Unternehmen bieten künftigen Absolventen den ersten Job an, bevor sie ihr Diplom in der Tasche haben. „In Dresden gibt es zahlreiche Firmen, die sich in der Mikroelektronik und in der Automobilzuliefererindustrie betätigen“, sagt Jens Ebischbach. „Da muss man nicht nachts Gläser in Kneipen einsammeln. Ich jobbe schon seit dem vierten Semester bei meinem künftigen Arbeitgeber.“
Auch unter ausländischen Studenten hat sich herumgesprochen, dass es sich in Sachsen nicht nur gut studieren, sondern auch leben lässt: Über 10.000 Studenten aus dem Ausland studieren derzeit da, wo Europa längst zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Und wo sie beste Bedingungen vorfinden, um ihr Studium zu packen. Hier findest Du noch mehr Infos zum Hochschulland.