Nach dem Studium - arbeitsmarkt Sachsen

Und nach dem Studium? Auch da gibt’s in Sachsen die besten Aussichten auf einen guten Job in Wirtschaft oder Wissenschaft. Viele Unternehmen freuen sich in den nächsten Jahren auf gut ausgebildete Fachkräfte – nicht nur die großen Player, sondern auch der starke Mittelstand in Sachsen. Der Bildungsstand der erwerbsfähigen sächsischen Bevölkerung (zwischen 25 und 64 Jahren) ist höher als in Deutschland und in den meisten EU- und OECD-Ländern. 96 % der Sachsen haben mindestens die Hochschulreife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorzuweisen. Weitere Fakten zum Arbeitsmarkt Sachsen gibt es bei der Wirtschaftsförderung Sachsen: https://standort-sachsen.de/de/standort/arbeitsmarkt-qualifikation .

Starke branchen

Das Rückgrat des Wirtschaftsstandortes Sachsen ist seine einzigartig starke Industrietradition. Schon im 18. Jahrhundert begann in Sachsen mit dem Aufbau der ersten Maschinenbaubetriebe das Industriezeitalter. Die Region war damit Vorreiter auf dem europäischen Festland. Die erste in Deutschland konstruierte Lokomotive, der erste Sechszylinder-Motor, der mittig gesetzte Schalthebel im Auto – alles Innovationen aus Sachsen.

autoland sachsen

Die Wirtschaftsförderung Sachsen zeigt weitere aktuelle Beispiele aus dem Autoland Sachsen: https://standort-sachsen.de/de/branchen/automobilindustrie .

Maschinenbaustudenten an der Westsächsischen Hochschule Zwickau Maschinenbaustudenten an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (c) Stephan Floss

Einstieg in die arbeitswelt

Beim Einstieg in die Arbeitswelt helfen Euch die Career-Service-Center der Hochschulen:

Wer wissenschaftlich arbeiten möchte, findet ein dichtes Netz von fast 50 exzellenten Forschungseinrichtungen: 14 Institute und Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, sechs Max-Planck-Institute, sieben Institute der Leibniz-Gemeinschaft, zwei Helmholtz-Zentren, ein Helmholtz-Institut und acht landesfinanzierte Einrichtungen. In der Mikroelektronik, der Nanotechnologie, dem Maschinen- und Fahrzeugbau, den Material- und Werkstoffwissenschaften, der Biotechnologie, den Neurowissenschaften, der Medizintechnik und der Umweltforschung kann Sachsen bereits heute mit international sichtbarer Spitzenforschung aufwarten. Weitere Infos zum Forschungsstandort Sachsen erhältst du hier: https://www.forschung.sachsen.de/forschungsstandort-sachsen-3906.html .

Und wer sich selbstständig machen will – auch der bekommt die nötige Starthilfe. Zum Beispiel über Netzwerke wie SAXEED (www.saxeed.net ), das Existenzgründerportal Dresden exists (www.dresden-exists.de ) oder über die Wirtschaftsförderung Sachsen (https://standort-sachsen.de/de/gruender ).