gute Gründe für ein Studium in Sachsen

Breites Fächerangebot

Vier Universitäten – darunter eine Exzellenz-Universität – fünf Kunsthochschulen, fünf Fachhochschulen und das besondere Angebot der sieben Studienakademien der Berufsakademie Sachsen bieten zusammengenommen ein riesiges Spektrum an fast 500 Studienmöglichkeiten von A wie Afrikastudien bis Z wie Zahnmedizin. Viele Studiengänge sind selten oder sogar einmalig in Deutschland.

Studierende an der Hochschule Zittau/Görlitz Foto: Stephan Floss

Moderne Ausstattung

Für alle, die exzellente Studienbedingungen, intensive Betreuung und hochmoderne Ausstattung für ihr Studium wünschen, sind die Hochschulen in Sachsen perfekt. Hochschulgebäude wie das Leipziger Paulinum, die mathematisch-und naturwissenschaftlichen Institute der TU Dresden oder das europaweit einzigartige Zentrum für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen, das gerade an der TU Chemnitz entsteht, lassen Tradition auf fortschrittlichste Architektur treffen. Eines der modernsten Ausbildungszentren für Medien in Europa steht in Mittweida.

Phantomkursraum mit 32 vernetzten und volldigitalisierten dentalen Simulationseinheiten im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Foto: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Günstiges Studium

Studiengebühren kennen Sachsens Studenten nicht! Das Erststudium ist überall kostenfrei, und das Leben drum herum auch ziemlich günstig. Der Lebenskostenrechner der Plattform »Unicum.de« summiert die monatlichen Kosten für ein Studentenleben (Miete, Ernährung, Kleidung, Verkehrsmittel, Versicherung, Telefon, Lernmittel, etc.) in den Hochschulstädten aller 16 Bundesländer und kommt zu dem Ergebnis: In Freiberg leben Studenten deutschlandweit am günstigsten! Mit 665,72 Euro kommt man hier bestens über die Runden. Nur ein paar Euro mehr braucht man in Zwickau, Chemnitz oder Dresden – die gehören nämlich ebenso zu den Top-Zehn der günstigsten Studentenstädte.

Mensa der HTWK Leipzig, die vom Studentenwerk Leipzig betrieben wird Foto: Stephan Floss

Kulturelle Hochgenüsse & kultige Studentenszene

Ohne Kunst und Kultur kein Sachsen, sie prägen seit jeher die Landesgeschichte. Über 400 Museen im ganzen Freistaat, darunter die legendären Staatlichen Kunstsammlungen mit einer der reichsten Schatzkammern Europas, dem Grünen Gewölbe, erzählen davon. Ganz frische Kunst servieren dagegen die Leipziger Baumwollspinnerei oder die internationale Kunstschau Ostrale in Dresden. Etliche Kirchen, Theater und Opernhäuser wie die Semperoper Dresden oder das Leipziger Gewandhaus machen Sachsens Kulturlandschaft so einzigartig. Und der Ruf ihrer legendären Subkultur eilt den sächsischen Studentenstädten weit voraus. Ob in der Leipziger Moritzbastei, im Dresdner Bärenzwinger oder im Freiberger Erdalchimistenclub – Generationen von Studenten haben hier schon die Erfolge ihres Studiums begossen.

Marie studiert Operngesang an der Hochschule für Musik Dresden und steht schon jetzt auf der Bühne Foto: Stephan Floss

Perfekte Lage

Im äußersten Osten Deutschlands gelegen, genießt der Freistaat den Vorteil, mit Polen und der Tschechischen Republik gleich zwei europäische Nachbarländer zu haben. Mal eben für ein durchtanztes Wochenende in die Hauptstadt, zum Flanieren nach Prag oder für den Kunstbesuch nach Breslau? Für sächsische Studierende ist der Ausflug in die Metropolen keine große Sache.

Mark Norman studiert Forstwissenschaft in Tharandt und schätzt die Nähe zwischen Wald und Dresdner Neustadt Foto: Stephan Floss

Bunte Gemeinschaft

Die sächsischen Hochschulen sind bunt: Sie sind Orte der kulturellen Vielfalt und Weltoffenheit! Von den insgesamt 112.000 Studenten sind über 15.000 Ausländer. Beispiel TU Dresden: Im Wintersemester 2015 gehörten 4.800 internationale Studierende zur bunten Campusgemeinschaft. Zudem arbeiten an sächsischen Hochschulen fast 2.000 Lehrkräfte aus dem Ausland. Im Hochschul-, aber auch im Kulturbereich gibt es unzählige Möglichkeiten, mitzumachen und sich einzubringen. Denn: Studentenleben ist mehr als pauken.

Die sächsischen Studentenwerke bieten Wohnheimplätze – vom Einzelappartement bis zur 7er WG Foto: Stephan Floss

Internationale Abschlüsse

Das außeruniversitäre Forschungsfeld ist in Sachsen dicht bestellt. Mit ihren 14 Instituten und Einrichtungen ist die Fraunhofer-Gesellschaft am häufigsten vertreten, dicht gefolgt von der Max-Planck-Gesellschaft, die hier an sechs Instituten die Zukunft erforscht. Ebenfalls sechs Institute und zwei Außenstellen der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz, zwei Helmholtz-Zentren, ein Helmholtz-Institut sowie neun landesfinanzierte Forschungseinrichtungen treiben die Wissenschaft voran. Vor allem in Sachen Mikroelektronik, Nanotechnologie, dem Maschinen- und Fahrzeugbau, den Material- und Werkstoffwissenschaften, der Biotechnologie, den Neurowissenschaften, der Medizintechnik und der Umweltforschung rangiert die hiesige Forschung auch international auf höchstem Niveau.

Forscher an der Fakultät für Chemie und Mineralogie an der Universität Leipzig Foto: Waltraud Grubitzsch

Bewährte Abschlüsse

Einen ganz besonderen Bonus bietet das breite Spektrum an Studienmöglichkeiten: den Diplom-Abschluss! Viele der sächsischen Hochschulen haben auch weiterhin die bewährten und im Ausland sehr gern gesehenen Diplomstudiengänge im Angebot. Zudem legen angehende Lehrer in Sachsen wieder das Staatsexamen ab.

Absolventen der Hochschule Mittweida Foto: Stephan Floss

Beste Zukunft

Für sächsische Hochschulabsolventen sind die Berufsaussichten glänzend, nicht nur bei regionalen Unternehmen. Deutschlands Hightech-Standort trumpft mit namhaften Konzernen und mit zahlreichen Forschungsnetzwerken auf. Die Karrierechancen für junge Wissenschaftler sind optimal!

Untersuchung von Energieflussvisualisierungen als Forschungsbausteine auf dem Weg zur emissionsneutralen Fabrik an der TU Chemnitz Foto: Wolfgang Thieme

Natur & Familie

Berge, Seen und Wälder – für Genießer, Sportler und alle, die neben dem Studium einen Ausgleich in der Natur suchen, ist die Landschaft Sachsens wie geschaffen. Das Erz- und das Elbsandsteingebirge liegen für Kletter- und Erlebnissportler quasi an beinahe jedem Hochschulstandort vor der Haustür, genauso wie die Radler und Wanderer einladende Leipziger Tieflandsbucht sowie die Ober- und die Niederlausitz. Zu frischen Ufern macht sich indes das Leipziger Neuseenland auf. Wo sich früher im Gebiet rund um Leipzig Tagebaue zur Braunkohlegewinnung ausdehnten, warten heute Sandstrände und bestens ausgebaute Sportlandschaften auf Erholungssuchende. Betreuungsangebote für den Nachwuchs, flexible Studienzeiten und Unterbrechung für die Pflege von Angehörigen – alles das gehört an sächsischen Hochschulen wie selbstverständlich zum Studium. Viele Einrichtungen sind als familienfreundliche Hochschule zertifiziert und bieten ihren Studierenden umfassenden Service für ein sorgenfreies Studium in Familie.

Aktive Entspannung im Lausitzer Seenland Foto: Archiv TMGS/René Gäns