Truck der Kampagne „Pack dein Studium. Am besten in Sachsen.“ steuerte heute Bamberg an


In Sachsen kann man sein Studium gut packen. Mit dieser Botschaft im Gepäck war heute der als Umzugskarton gestaltete Truck der Kampagne „Pack dein Studium. Am besten in Sachsen.“ in Bamberg unterwegs.

Studenten, die aus Franken kommen und nun an sächsischen Hochschulen studieren, und Studienberater informierten heute am Städtischen Eichendorff-Gymnasium und am E.T.A. Hoffmann-Gymnasium über Studienmöglichkeiten in Sachsen.

Viele bayerische Abiturienten stehen in diesem Schuljahr vor der Frage, wo sie einen guten Studienplatz ergattern können. Ausreichend Studienplätze in hervorragender Qualität, gute Betreuungsrelationen, moderne Hochschulbauten und Wohnheimplätze und nicht zuletzt das gebührenfreie Studium sind gute Gründe, in Sachsen zu studieren. Die 15 Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen im Freistaat Sachsen bieten mehr als 300, zum Teil einzigartige Studiengänge an. Die Zahl der Studienanfänger aus den alten Bundesländern ist im Wintersemester 2011/2011 erneut angestiegen: Von den 20.269 Studienanfängern kommen 3.780 aus den alten Bundesländern (aus Bayern mit 674 die meisten). Das sind 18,6 Prozent und damit über fünf Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Hintergrund von „Pack dein Studium. Am besten in Sachsen.“ ist der Hochschulpakt 2020. Der Pakt soll dazu beitragen, der wachsenden Zahl von Abiturienten aus den westlichen Bundesländern genügend Studienplätze in ganz Deutschland zur Verfügung zu stellen. Seit September 2008 wird über die Studienmöglichkeiten in Sachsen informiert. In Bayern ist der Truck nach dem Herbst 2008 nun zum dritten Mal auf Tour.

Mit an Bord sind:
Kristina Stark, TU Chemnitz, Sports Engineering (Schweinfurt)
Peter Reinhart, TU Dresden, Verkehrswissenschaft (Hilpoltstein)
Sabrina Hepp, HTWK Leipzig, General Management  (Marktheidenfeld)
Charlotte Kohler, Uni Leipzig, Wirtschaftswissenschaften (Nürnberg)